Arbeiten im Ausland
| AFS - sie organisiert verschiedenste interkulturelle austauschprogramme, vom
Praktikanten bis hin zu ganzen Schulklassen. AFS ist eine
gemeinnützige Organisation ohne Profitgedanken - klingt vielversprechend. Für mehr Infos
könnt ihr mir auch gerne mailen.
Internationale Workcamps: Warum nicht dieses Jahr mal eine Schule in Ghana bauen, eine Jugendherberge in Frankreich streichen oder sich für Umweltschutz in Chile stark machen? Verschiedene Vereine organisieren für junge Leute Workcamps in aller Welt. Bezahlung gibt es keine, im Vordergrund steht das soziale Engagement und das gemeinschaftliche Arbeiten in einem fremden Land. Mehr Infos bei IJGD. Übrigens, in Workcamps lernt man Fremdsprachen oft besser als in einer Sprachschule.
Kibbuz-Helfer in Israel: Acht Stunden Feld-, Küchen- oder Fabrikarbeit täglich, sechs Tage in der Woche, nur samstags frei - so sieht der harte Stundenplan in den israelischen Kibbutzis aus. Meist ist nur ein kleines Taschengeld oder Coupons für den kibbuzeigenen Laden der Lohn. Oft werden auch statt Bezahlung kleinere Touren zu Sehenswürdigkeiten unternommen. Unterkunft im Dreibettzimmer und Verpflegung sind frei. Mehr Infos...
Farmarbeit in Island: Führerschein, Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Erfahrung im Umgang mit Tieren, Kindern oder in der Landwirtschaft sind die Vorraussetzungen für diesen Job auf Bauernhöfen mit Schafzucht, Milchwirtschaft, Pferdezucht oder Gemüseanbau. Monatlich wird umgerechnet 800 Mark bezahlt, Kost und Logis sind frei.Mehr Infos...
Hostess im Legoland Windsor: Die Schwester vom dänischen Legoland sucht Mitarbeiter für Gastronomie, Empfang, Ladenverkauf, Telefonzentrale und Betreuer von Vergnügungs- fahrten und Attraktionen. 700 Pfund (2282 Mark) monatlich, Freikarten für den Park plus Zuschüsse zu den Fahrtkosten am Arbeitsort sind die Gegenleistung. Die Unterbringung (bis zu 1040 Mark im Monat) müssen die Teilnehmer selber tragen. Mehr Infos... |